Was 2019 bisher geschah:

Am 18. Juni  2019  trafen wir uns im Gasthof  in Schönberg                               

 

und hatten zu einem Vortrag Frau Susanne Peters aus Uetersen eingeladen. Sie betreibt einen speziellen Gartenbaubetrieb, der sich den alpinen Pflanzen und Schattenpflanzen widmet.

Wir erfuhren, dass z.B. die erste Frühlings-Schattenblume das Adonisröschen ist, dem dann

im März die Helleborus-Arten folgen. Im April haben dann die Farne und Buschwindröschen ihren Auftritt. Da viele der Blühpflanzen im Mai einziehen, sollte man Hosta (Funkien) dazu setzen die dann schnell die kahlen Stellen und das einziehende Laub überdecken.

Feucht und schattig mögen es Veilchen und Sterndolden, auch Elfenblumen gedeihen dort gut. Beachten sollten die Gartenfreunde auch, dass Schattenpflanzen langsam wachsen - also Geduld erfordern.

 

Bericht über unsere Reise nach Dresden vom 20. Mai bis 24. Mai 2019

 

 

Von unserem Hotel "Am Terrassenufer" gelangten wir leicht an die Elbe und mitten in die Altstadt, wo es von Touristen nur so "wimmelte" (ca.10 Mio/Jahr). Auf der Stadtführung am 2. Reisetag erhielten wir viele Einblicke in die Geschichte. Besonders freuten wir uns auf die Frauenkirche, in der wir Orgelklängen lauschen konnten, eine Andacht erlebten und  u.a. über die Zerstörung 1944 von einem Zeitzeugen erfuhren.

Ca. 50 Jahre später, 1990 nach der Wiedervereinigung, erfolgte der Aufruf zum Wiederaufbau, bei dem ca. 108 Mio. € als Spenden eingingen. Die Frauenkirche ist ein Zeichen der Versöhnung für alle.

 

Das Nachmittagsprogramm an dem Tag konnte jeder selbst planen - eine Gruppe fuhr z.B. mit der Strassenbahn zu "Pfund´s Molkerei": einem Geschäft mit Cafe, in dem Wände, Decken und Fussböden mit schönen Fliesenbildern versehen sind. Von Milchprodukten über alle möglichen "Andenken" war alles erhältlich. Der milde Abend lud zum Gang an die Elbe oder durch die Altstadt ein.

 

Bei Nieselregen ging es am 3. Tag in die Sächsische Schweiz/Elbsandsteingebirge. Die Dörfer und die Landschaften gefielen uns sehr - von der Bastei war der Ausblick trotz nebliger Bergspitzen beeindruckend. In den ungewöhnlichen Felsformationen wird auch häufig geklettert - natürlich nicht im Regen.

Die Festung Königstein hat allen imponiert - die hohe Lage, die Verteidigungsmassnahmen, die Gebäude, der 152 m tiefe Brunnen...obwohl die Feuchtigkeit, die Kälte und der Wind uns zu schaffen machte, haben wir alles erkundet und freuten uns dann auf den warmen Bus!

 

Der 4. Tag weckte uns mit Sonnenschein - eine Schiffstour bis nach Pillnitz und der Besuch der Sommerresidenz der sächsischen Könige, des Schlosses Pillnitz mit Park, gelang uns bei bestem Wetter. Abends in Dresden spielten an mehreren Plätzen Musiker auf den Strassen und verbreiteten eine angenehme Stimmung.

 

Diese Reise werden wir in guter Erinnerung behalten - es war sehr schön. Die Stimmung war sehr gut bei allen Mitfahrerinnen und  Mitfahrern und dem Busfahrer.

Zu unserer Tagesfahrt  am 07. Mai 2019 zu den Büttenwarder Drehorten

 

hatten sich 59 Landfrauen angemeldet. Zunächst ging es nach Bargteheide, weil dort unser Reisebegleiter zustieg. Die Fahrt ging durch viele Rapsfelder zuerst nach Ahrensburg, und hier zum Schloß, das eigentlich ein Herrenhaus ist. Danach fuhren wir durch den Sachsenwald, der, wie wir erfuhren ein Wirtschaftswald ist, und weiter durch Aumühle und Friedrichsruh.

In Trittau gingen wir zu Fuß zur Wassermühle, deren Betrieb bereits 1963 eingestellt wurde. Heute wird sie als Kulturzentrum genutzt. Wir spazierten noch zum Burgkrug und zur Napoleonbrücke und erfuhren auch hier historische Einzelheiten.

Dann brachte uns der Bus nach Basthorst wo wir in der Gutswirtschaft zum Pferdestall unser Mittagessen einnahmen. Die anschließende Kirchenbesichtigung war verbunden mit einer Reise in die Vergangenheit, auf die uns eine Angestellte mitnahm.

 

Hiernach ließen wir die Kultur hinter uns und widmeten uns dem Kult. Der Serie Büttenwarder. Zunächst fuhren wir zu Brackelmanns Hof nach Granderheide und danach zum Gasthof unter den Linden nach Grönwohld. Dort gab es Kaffee und Kuchen und zum Abschied noch einen Schnaps.

Ausführlich wurden noch Einzelheiten der Serie untereinander besprochen und wir fuhren zufrieden und gesättigt nach Hause.

Wir trafen uns am Dienstag, d. 09. April 2019 im Gasthof Pein in Klinkrade                                                    

und  wurden zunächst wir mit der Ansage konfrontiert, daß Prof. Dr. Gerold Rahmann vom Thünen-Institut kurzfristig am Freitag abgesagt hat. Als Grund nannte er, dass die landwirtschaftlichen Vereine nicht für seine Argumente zugänglich seien.

Doch wir hatten kurzfristig einen ausgezeichneten Ersatz gefunden. Herrn Gerd Vogler vom Verein Duvenseer Moor e.V. Er stellte zunächst sich und dann seinen Verein vor. Wir bekamen einzigartige Bilder von der Moorlandschaft zu sehen und Herr Vogler steckte uns schnell mit seiner Begeisterung für die Arbeit des Vereins an. Er berichtete vom aktuellen Stand, dass z.Zt. 40 ha überschwemmt sind und die Wasserhöhe im Augenblick 36,20 cm beträgt. Wir erfuhren von der Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Edeka in Sandesneben, auf der er für weitere Blühflächen geworben hat. Zum Schluß zeigte er uns noch Aufnahmen von  wunderschönen Blumenwiesen, aber er ließ uns auch wissen, dass in so einer Anlage  eine Menge Arbeit steckt. Viele von uns erwarben bei ihm Tüten mit Blumensaat und ein paar neue Mitglieder konnte er auch anwerben.

Unser Spielenachmittag am 21. März 2019  im Haferkasten in Schiphorst

 

Die angereisten Damen freuten sich  schon während des Kaffeetrinkens auf das anschließende Spielen.  Wieder setzten sich die Spielerinnen an verschiedenen Tischen zusammen und sorgten für eine lustige und aufgeräumte Atmosphäre. Gegen 17.00 endete der Spielenachmittag und alle fuhren zufrieden und gut gelaunt nach Hause. 

Unsere Jahreshauptversammlung am Mittwoch, d. 20. Februar 2019

 

endete um 14.40 mit dem offiziellen Teil. Es gab keine Veränderungen in der Geschäftsführung.

 

Später begann unser Gast Dr. Menzel seinen Vortrag über das Erbrecht.  Er wies zunächst auf eine Neuerung in der europäischen Erbrechtsverordnung hin. Hierin gilt das Recht des Staates in dem der Verstorbene seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte.

Danach informierte er noch darüber, dass Pflegende des Erblassers, beim Tod ohne Testament  den Miterben gegenüber privilegiert behandelt werden. Weiterhin gab er noch die Höhe der steuerlichen Erbfreibeträge bekannt  und hob hervor, was zu beachten ist wenn ein Erbe ausgeschlagen wird.

Anschließend konnten noch individuelle Fragen gestellt werden die alle fachgerecht beantwortet wurden.  

                                                                                                                                                                                    

Am Donnerstag, den 24. Januar 2019

 

waren wir im Gasthof Stamer in Schönberg und hatten wieder einmal Herrn Leichsenring eingeladen, diesmal wartete auf uns ein Lichtbildervortrag über Schleswig-Holsteins Westküste. Er führte uns von Bad Oldesloe nach Wedel mit Willkommshöft und weiter elbabwärts bis Brunsbüttel. Dann ging es nach Dithmarschen und wir erfuhren vom Karneval in Marne und besuchten weitere interessante Orte in Richtung Norden wie den Steinzeitpark in Albersdorf. Er schilderte die Schifffahrt nach Helgoland und den Aufenthalt dort. Weiter  informierte er uns über die verschiedenen Nordseeinseln und Halligen und endete  mit dem Nolde Museum in Seebüll.

 

 

Unsere Reise nach Swinemünde     vom 12. 01. bis 19. 01. 2019

 

Auch zum 2. Mal war die Reise nach Swinemünde ein voller Erfolg.  Das Hotel war noch etwas besser als letztes Jahr, es befand sich direkt im Kurviertel und war nur etwa 50 Meter vom Strand entfernt. Über das Angebot der Kuranwendungen waren alle sehr angetan. Die vom Hotel angebotene Insel- und Stadtrundfahrt wurde von allen gern angenommen und war eine Bereicherung. Insgesamt  herrschte eine angenehme Atmosphäre die diese Reise unvergesslich  macht.