Berichte

Theaterfahrt nach Lübeck

Am Freitag, den 27. Januar 2017 besuchte eine Gruppe von 50 Landfrauen das Theaterschiff in Lübeck. Im Stück „ 40 aufwärts“ bot uns eine muntere Truppe von 4 Frauen ein unterhaltsames Bild von „typischen Weibsbildern“ in einer Stresssituation: Der Fahrstuhl war stecken geblieben. Untermalt wurden die Szenen von bekannten Songs mit neuen Texten. Männer spielten nur eine Randrolle – aus dem Off kamen Kommentare und wenig hilfreiche Anmerkungen.


Abgerundet wurde der Abend für viele Landfrauen mit einem Glas Hugo oder einem Cocktail in der Theaterpause. Danach fuhr uns unserer Busfahrer wieder sicher nach Lütau bzw. Lauenburg zurück.

 

Text: Elke Christiansen

Jahreshauptversammlung 2017

Marlene begrüßte die LandFrauen, Ehrenmitglieder und Gäste auch im Namen des Vorstandes zu unserer Jahreshauptversammlung, sowie besonders unsere Referentin Frau Stella Schnor aus Rendsburg vom Landesverband mit dem Thema: „Bring eine Freundin mit zu den LandFrauen. Wir räumen mit den typischen Klischees auf!


Auch Frau Anne Schmaljohann unsere Kreisvorsitzende wurde herzlich begrüßt.
Ehrungen für lange Mietgliedschaften wurden vorgenommen! Ebenso ein Dankeschön an die Damen, die sich für die Neuwahlen zur Verfügung gestellt haben und auch an unsere Programmausteiler in den Dörfern und in Lauenburg!
Nach der Tagesordnung hörten wir dann den Vortrag von Frau Stella Schnor.
Eine kurze Zusammenfassung über das Thema von Frau Stella Schnor:
Sind denn wirklich alle LandFrauen Bäuerinnen und über 70 Jahre alt? Oder was machen die LandFrauen eigentlich genau?


In dem Vortrag ,,Bring eine Freundin mit zu den LandFrauen!‘‘ werden die verschiedenen Klischees mal genauer unter die Lupe genommen und ganz schnell wird klar, dass die LandFrauen nicht nur gut backen können, sondern sich engagiert und kreativ für die Interessen von Frauen im ländlichen Raum einsetzen. Lassen Sie sich von den tollen Aktivitäten der LandFrauen überraschen.


Zum Schluss der Veranstaltung noch ein toller Spruch von Marlene, damit war dieser Nachmittag schon wieder so schnell vorbei!

 

Fotos: Anja Kriete

Weihnachtsmarktbummel in Rostock

Dieser größte Weihnachtsmarkt im Norden zaubert festlichen Lichterglanz in die historische Innenstadt zwischen Neuem Markt, Kröpeliner Tor und Stadthafen, er zieht sich durch die ganze Innenstadt. Ein Dom mit 30 Fahrgeschäften unter anderen Karussells wie Riesenrad und viele Attraktionen. Zu kaufen gab es Geschenke für den Gabentisch, Livemusik und ein lustiges Weihnachtsprogramm für Kinder. 35.000 Glühweintassen und über eine Million Lichter, nicht zu vergessen die Schlemmermeile, Weihnachtsbühnenzauber, Märchenwald, historischer Weihnachtsmarkt und Kunsthandwerkerecke, bei so viel  Höhepunkten lässt sich die Weihnachtsvorfreude nicht vermeiden. Überall duftete es köstlich nach Glühwein und Weihnachtsgebäck, nach Rostocker Rauchwurst und weiteren Leckereien.

 

Text und Fotos: Charlotte Kunz

Es weihnachtet sehr

Die Vorsitzende begrüßte zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier die LandFrauen und Frau Kürtz, unsere Referentin.
Zuerst das beliebte Kaffeetrinken mit leckerer Marzipantorte, so lieben es alle LandFrauen!

Meine liebsten Gedichte und Geschichten zur Weihnachtzeit- Frau Kürtz las uns Gedichte und Geschichten von Theodor Storm und Thomas Mann, Rainer Maria Rilke und Joachim Ringelnatz, James Krüss und Erich Kästner sowie auch von Astrid Lindgren wie Pippi Langstrumpf Weihnachten feiert, vor!

So ein toller Nachmittag, mit viel Weihnachtsliedern endete der Nachmittag.

 

Text und Fotos: Charlotte  Kunz

 

Weihnachtsbasteln

Wieder hatten die LandFrauen in fröhlicher Runde sich zum kreativen Basteln bei Margret Burmeister

getroffen. Es wurden tolle Adventsgestecke angefertigt und die LandFrauen hatten viel Freude in der Vorweihnachtszeit.

Hier ein paar Fotos von Anja Kriete.

Text: Charlotte Kunz

Apfel- und Kartoffelfest in Basedow 2016

Wie in jedem Jahr wurde das Apfel- und Kartoffelfest gut besucht. Petrus war wieder nicht ganz gnädig mit dem Wetter, dennoch waren unsere Kuchen und Torten sehr gefragt.
Vielen Dank an die fleißigen LandFrauen.
 
Hier ein paar fotografische Eindrücke.!
 

Text: Charlotte Kunz

Fotos: Anja Kriete / Charlotte Kunz

Erntedank 2016

Wie jedes Jahr startete das Erntedankfest der Lauenburger Landfrauen mit
einem Gottesdienst  in der Lütauer Kirche.
Die Predigt wurde von unserer Pastorin Christ gehalten. Nach dem Gottesdienst fand das gemeinsames Kaffeetrinken im Gasthof Basedau statt.
Diesmal war Dr. agr. Stamp als Referent zu Gast. Der Vortrag hatte den Titel „Wie kam vor 250 Jahren die Kartoffel nach Schleswig-Holstein ?“

 
Fotos: Lore Grimm
Text: Charlotte Kunz

Mit Genehmigung von Dr. agr. Stamp nachfolgend sein eigener Text mit Bildern.


Der Vortrag begann mit der schönsten Kartoffelblüte, die alle bisher gesehen hatten.
Ein solches Foto ist nur bei einem Kartoffelzüchter möglich, denn unter den bereits zugelassenen Sorten gibt es keine mit einer so großen und schönen Blüte.

 

 

Die Königin Marie Antoinette zierte ihren Kopfschmuck mit Kartoffelblüten. Antoine Parmentier, dessen Ziel die Einführung der Kartoffel in Frankreich war, hatte sie darum gebeten, um der Kartoffel zu mehr Popularität zu verhelfen. 20 Jahre, nachdem die Kartoffel in Schleswig-Holstein ihren Einzug hielt, war sie in Frankreich immer noch unbekannt.

 

Friedrich II von Preußen, den einige „den Großen“ nennen, soll angeblich in Deutschland die Kartoffel eingeführt haben. Sogar in einigen Schulbüchern ist das zu lesen. Es ist aber ein reines Märchen. In Brandenburg/Preußen wurde die Kartoffel besonders spät eingeführt. Auch hier 20 Jahre nachdem sie bei uns heimisch wurde.

 

 

Schon 1761 kamen süddeutsche Kolonisten aus Gegenden, in denen es die Kartoffel bereits gab, in das Herzogtum  Schleswig. Sie marschierten zu Fuß von Frankfurt nach Altona.

 

 

 

Die für sie geplanten Häuser waren noch nicht fertig, so fanden sie zunächst Unterkunft in Notbehausungen.

 

 

Sie verlangten nach Pflanzkartoffeln, die es bei uns damals nicht gab. Am 14 April 1763 gingen bei der Sandschleuse (zwischen Christiansholm und Erfde) aus Holland importierte Pflanzkartoffeln an Land. Das nachfolgende Bild zeigt die Stelle, wo einst ein Hafen war.

 

 

 

 

Schon 1742 hatte der Glücksburger Propst Lüders mit der Kartoffel experimentiert.

 

 

Ursprünglich kamen die Kartoffeln aus den südamerikanischen Anden. Das nachfolgende Bild zeigt dort gefriergetrocknete Exemplare.

 

Immer wieder griff die Kartoffel in den Verlauf der Geschichte ein. 1846 grassierte in Europa die Kraut- und Knollenfäule, Kartoffeln wurden extrem knapp und teuer. In Berlin kam es auf den Wochenmärkten zu tumultartigen Szenen, es kam zur „Kartoffelrevolution“ von 1847 als Vorläufer der großen Revolutionen von 1848.

Besonders schlimm wütete die Kraut – und Knollenfäule in Irland. Die irische Bevölkerung schrumpfte in drei Jahre auf die Hälfte.  1,5  Millionen Menschen verhungerten und  2,5 Millionen wanderten aus, darunter auch die Familie Kennedy.
1916 tobte die Fäule in Deutschland. Die Folge war der Rübenwinter 1916/17.
Hier eine Karte, die der hungernde Heinrich Zille an seinen Mäzen schrieb, ein Bettelbrief um einen Beutel Kartoffeln.

 

 

 

Und zum Schluss die erste Autofahrt der Welt. Bertha Benz und ihre Söhne fahren mit Kartoffelsprit.

Fahrt zur Weinlese nach Cochem an der Mosel vom 15. - 18. September 2016

Gegen Nachmittag erreichten wir bei schönstem Sonnenschein Cochem.
Schnell eingecheckt im Hotel, so blieb noch ein bisschen Freizeit zum Bummel in der schönen Altstadt. Nach dem Abendessen war Zeit zum Besuch der kleinen Weinlokale oder Keller, denn der Moselwein schmeckt ja so lecker!
Am nächsten Morgen war unser Ziel Trier! Während der Fahrt gab es von der Reiseleiterin geschichtliche Informationen zu Cochem. Nach der Zerstörung der Stadt und der Burg im pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 wurde die Burg von 1869 bis1877 neugotisch und wieder aufgebaut. Sie thront malerisch über der Stadt!  
Heute gibt es drei Stadtteile: Cond, Sehl und Brauheck. Auch eine Seilbahn schwebt von einer Uferseite zur anderen.

Hier einige fotografische Eindrücke.

Vorbei an vielen kleinen hübschen Weinorten erreichten wir unser Ziel. Trier liegt im Westen von Rheinland-Pfalz mit 115.000 Einwohner. Die älteste Stadt Deutschlands wurde bereits von den Römern im 15. Jahrhundert gegründet und hat eine Universität, Hochschule und viele öffentliche Landesämter sowie die römisch-katholische Diözese (Bistum Trier) nördlich der Alpen.
Es gibt viele römische Baudenkmäler wie das Amphitheater, Barbararthermen, Kaiserthermen, Konstantinbasilika, Porta Nigra (das Highlight von Trier), Römerbrücke, Dom sowie die Liebfrauenkirche und die Igeler Säule vor der Stadt. Seit dem Jahr 1986 zählen alle zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Von Bernkastel-Kues mit dem Schiff nach Traben-Trarbach, vorbei an den hübsch gelegenen Weinbergen und Weinorten wie Wehlen, Maschern, Rachtig, Ürzig, Kinheim, Kröv und Kövenich!
 

Der dritte Tag führte uns nach Luxembourg. Weltweit ist Luxembourg das letzte souveräne Großherzogtum mit einer Größe von 2.586 qkm. Große Neubauten mit viel Glas, in den meisten Gebäuden befinden sich Institutionen der EU!
In der Altstadt beim hellen Sandsteinfelsen am Bock mit den Kasematten an dem Fluss Alzette hielt der Bus. Der Bock ist der Ursprung der Stadt. Jeder historische Rundgang durch die Altstadt führt hier vorbei. Eine Bronzetafel erinnert daran, dass die Altstadt sowie die Festungsbauten 1994 in die Liste des Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen wurde.
Die Adolphebrücke mitten in der Stadt ist einmalig, von dort hat man einen herrlichen Blick.
Sehr imposant ist die Kathedrale Notre Dame von 1613. Nach dem früheren Weihetitel „Liebfrauenkirche“ wurde die damalige Kirche 1870 durch Papst Pius IX. zur Kathedrale „unserer lieben Frau“ betitelt. Am anderen Ende der Kathedrale liegt der Place Clairefontaine, auf dem sich ein bronzenes Denkmal der Großherzogin Charlotte befindet.
Weiter wurden die verwinkelten Gässchen der malerischen Altstadt zu Fuß erkundet. Eine Vielzahl an historischen Häusern, imposanten Bauten und idyllischen Plätzen.
Darunter die St. Michaels-Kirche, sie ist die älteste Kirche aus dem Jahre 987 der Stadt Luxemburg und war ursprünglich die Burgkapelle der Grafen von Luxemburg. Der heutige Bau stammt aus dem Jahr 1688 und enthält romanische, gotische und barocke Stilelemente. Ihre gewaltige Orgel wurde 1959 zum "Monument historique" erklärt.
Auf dem Place de la Constitution erblickt man das Denkmal mit der Gëlle Fra. Das 21m hohe Denkmal wird von einer goldenen Statue gekrönt, die einen Lorbeerkranz in erhobenen Händen hält. Das Mahnmal erinnert an die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs, die sich freiwillig für den Dienst in Frankreich meldeten.
Zurück ging die Fahrt an der Mosel entlang, vorbei an den schönen Weindörfern. Ein Zwischenhalt in Senheim im Weinbergmuseum zur Weinprobe war auch ein Highlight!
 

Am Sonntagmorgen traten wir die Heimreise an. Gegen Abend mit vielen schönen Erinnerungen trafen wir wieder im Lauenburgischen ein.

 

Fotos: Traute Schröter / Lore Grimm
Text: Charlotte Kunz

 

Fahrt zur „Landesgartenschau“ nach Eutin am 24. Juni 2016

Gegen Mittag erreichten wir das tolle Gelände der Landesgartenschau, mit dem Motto

„Eins werden mit der Natur"!

 

Pünktlich schien dann auch die Sonne, ja wenn LandFrauen unterwegs sind.

 

Nun durften wir selbst bestimmen, wie und was wir anschauen wollten. Nahe dem Eingang sahen wir schon die liebevoll gestalteten Bienen der LandFrauen von ganz Schleswig-Holstein, kurz unseren „Willi“ suchen und schon ging das Fotografieren los!

 

Auf einer Fläche von 27 Hektar am großen Eutiner See war vieles zu entdecken! Grüne Highlights ohne Ende, wie Kulturgärten, Hausgärten, Garten der Erinnerung, Blumenhallenschauen, Kirchgärten, Rosenbeete, Spiel und Abenteuermöglichkeiten für die ganze Familie. Vieles in moderner Art angelegt, mal ganz anders, viele Möglichkeiten zum Ausruhen, auch für Essen und Trinken war gesorgt. Das Schloss direkt am See, ein hübscher Anblick.

Außerdem viele Programm Highlights, z.B. war auch der NDR 1 Welle Nord vor Ort.

 

Es bestand auch die Möglich mit der LGS-Elektrofähre von einem Ufer zu anderen zu fahren.

 

Zum Abschluss ging die Fahrt nach Malente zum Abendessen auf dem Ferienhof „Radlandsichten“ (hat nichts mit dem Fahrrad zu tun, sondern „Rad“ kommt vom dem Wort roden)!

Ein Büfett rund um die Bratkartoffel schmeckte sehr gut.

 

Text: Charlotte Kunz

Fotos: Traute Schröter

 

Besuch der Meyer-Werft in Papenburg

275 km lagen vor uns. Teilweise links und rechts der Autobahn bei Bad Zwischenahn befinden sich Baumschulen. Die kleinen Bäumchen sind schon mit hübschen Zierschnitten versehen.

Die Fahrt ging durch den Ems-Tunnel, d.h. oben drüber werden die großen Kreuzfahrtschiffe zur Nordsee überführt. Ein Blick zurück, das ist aber ziemlich eng. In der Ferne sah man schon die großen Hallen der Werft, gewaltig der Anblick. Die größte Halle ist über 500 m lang, selbst die aufgemalte Fahne neben dem Schriftzug JOS.L. MEYER PAPENBURG an der Halle ist 100 m lang!

 

Aber zuerst wartete in der kleinen netten Stadt Papenburg mit der schönen Meyer Mühle und dem Hauptkanal durch das Städtchen unser Mittagessen im Restaurant.

 

Um 13.15 Uhr begann die Führung. Alles gut geschafft, pünktlich waren wir vor Ort. Zwei nette Gästebetreuer zeigten uns in einer zweistündigen Führung im neuen Besucherzentrum die erlebnisreiche Welt der Werft!

Zu Beginn wurden zwei Filmvorführungen über die Entstehung der Werft und der Familiengeschichte gezeigt.

Später trafen wir uns alle wieder in einem schönen Café, bei Kaffee und leckerem Kuchen.

Hier ein paar fotografische Eindrücke.

 

Text und Fotos: Charlotte Kunz/Bildredaktion Meyer

Werft

 

Abendveranstaltung am 13. April 2016

Wieder eine gelungene Abendveranstaltung mit leckerem Abendessen und geselligem Beisammensein.

Nach dem Essen begann Herr Schubring seinen Vortrag.

Herr Armin Schubring stellt sich vor

Schon als Kind hat er kleine Verse per Hand geschrieben, damals gab es nicht die heutige Technik. Auch später betätigte er sich in der Freizeit als Autor und so entstanden viele Bücher mit unterschiedlichen Themen. Als Hauptakteur des Sprechtheaters Ost/West ist er sehr aktiv.

Mit einer hübschen Kopfbedeckung begann er seinen Vortrag über das

„Festival der Gefühle"
Ein liebliches Sprechstück über Hoffnung, Sehnsucht, Träume, Fernweh.
Gefühle, das bedeutet für Arnim Schubring das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen. Melancholische Kindheitserinnerungen ebenso, wie Gedanken über die Zukunft und die Gegenwart.
Zuerst trug er den „Clou“ gesprochen vor, danach viele Kurzgeschichten über Naturwunder, Alt und Jung, Ernährung wie Essen und Trinken, Witze mal zum Schmunzeln, mal zum Lachen, aber meistens zum Träumen. Kurzum; die Seele konnten wir baumeln lassen.
Mit dem Spruch „Es ist alles nur geliehen auf dieser Welt“ beendete er seinen Vortrag.

 

Text: Charlotte Kunz

Fotos: Lore Grimm / Armin Schubring

Nachmittagsveranstaltung am 16. März 2016

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken begann der Vortrag von Herrn Lasse Frahm „Weites Land“ – eine Bilderreise durch Schleswig-Holstein.

Nach einer kurzen Einführung in die Kunst folgten Impressionen aus Kiel, Laboe und Lübeck. Auf einen Exkurs in die typischen Gerichte, wie Labskaus, Grünkohl, Birnen-Bohnen-und-Speck und Roter Grütze, schloß sich eine Vorstellung Norddeutscher Biere an. Wir sahen Bilder der Tierwelt auf Helgoland zu Musik von Vivaldi.

Nächste Station waren Bilder von Emil Nolde, von der Landesgartenschau 2011 in Norderstedt (mit den LandFrauenhühnern) und Bilder einer Tanzgruppe. Die Fotos von Wasserspiegelungen waren mehr Kunst als Foto. Auch die Arche Warder, der Tierpark für vom Aussterben bedrohter Tierrassen, wurde gezeigt, ebenso wie der imposante Nordostseekanal, die meistbefahrenste Schifffahrtstraße der Welt.
Sylt zeigte sich mit sportlichen Veranstaltungen, wie Handball, Windsurfen und Tausendstufenlauf. Im Schnelldurchlauf ging es nach Husum, Amrum, Fehmarn, Adelby, Schloss Ahrensburg, Eidersperrwerk, Aschberg, Bad Segeberg, Bungsberg, Büsum, Cismar, Wacken, Travemünde, Tönning, Rendsburg, Preetz, Schloss Plön, Nordstrandischmoor, Nordstrand, Möltenort,  Kappeln, Itzehoe, Glückstadt, Flensburg, Gut Salzau, Gut Emkendorf, Gut Panker, Friedrichstadt, Maasholm, List, Schleswig, Lauenburg, Geesthacht, Ratzeburg und Büdelsdorf. Kurz vor dem Ende sahen wir Bilder von der „Nordart“ in Büdelsdorf, bei der jedes Jahr 250 Künstler ihre Werke präsentieren.

Nach Fotos der Menschen in Schleswig-Holstein bildeten Fotos des Wattenmeers im Winter den Abschluss, unterlegt von Saxophon-Musik.

 

Text: Elke Christiansen

Fotos: Lore Grimm / Charlotte Kunz
 

Frühstücksveranstaltung am 27. Februar 2016

Wieder trafen sich die LandFrauen im Gasthof Basedau zum Frühstücksbrunch.


Unsere Referentin Frau Gelhausen stellte sich vor, sie studierte Psychologie und Englisch für das Lehramt, außerdem ist sie als christliche Lebensberaterin, Supervisorin für Seelsorger/innen und Referentin u.a. beim „Frühstücks-Treffen für Frauen“ tätig und lebt in Hamburg.
Immer wieder mit der Frage konfrontiert „Wie finde ich eine Freundin?“, dreht Christl Gelhausen den Spieß um und beschäftigt sich eben mit der „Kunst eine Freundin zu sein!“ Darüber hat sie auch ein Buch geschrieben. Lebensnah und praktisch sind ihre Vorschläge. Auch hat sie Tipps gegeben sowie Grundregeln fürs Leben: Wie finde ich eine Freundin, Gutes tun ohne Gegenleistungen, Verzeihen und vieles mehr. Ein sehr interessanter Vortrag, es blieb keine Frage offen!

 

Somit war es wieder eine gelungene Veranstaltung.

 

Text: Charlotte Kunz

Fotos: Anja Kriete

Jahreshauptversammlung des Lauenburger LandFrauenvereins am 20. Januar 2016

Marlene begrüßte die LandFrauen, Ehrenmitglieder und Gäste auch im Namen des Vorstandes, sowie unsere Referentin Frau Gabriele Lieber, Medizinproduktberaterin aus Schwarzenbek, zu unserer Jahreshauptversammlung.

 

Nach der Tagesordnung hörten wir den Vortrag über:

Umweltverschmutzung und Auswirkung auf uns Menschen!

 

Worüber nimmt der Mensch Schadstoffe auf? Wer hat sich von den LandFrauen schon mal Gedanken gemacht? Schon hier kamen einige Antworten!

Frau Lieber erklärte mögliche Umweltbelastungen in Innenräumen wie:
Chemische – Formaldehyd, Lösemittel, Holzschutzmittel, Pestizide, Pyrethroide und Biozide
Biologische – Schimmelpilze, Hefen, Milbenallergene und Bakterien
Physikalische – elektrische Magnetfelder, magnetische Felder und Radioaktivität

Umweltbelastungen außen:
Müll, Abgase, Industrieabfälle, Pestizide/Herbizide, Überdüngung, Plastikmüll in der gesamten Umwelt, Plastik in unserem Trinkwasser, Monokulturen, Straßenverkehr, 70 %  der Quecksilberbelastung aus Verbrennung fossiler Brennstoffe, Bleibelastungen aus Anstrichen, Luft, Hausstaub, Boden, Nahrung, Wasser, Rostschutzmittel, Bestandteil von Medikamenten und speziellen Salben, Schwermetallbelastungen, Zigarettenrauch, Herstellung von Elektronik und vieles mehr!

Zum Abschluss stellte Frau Lieber uns natürliche Produkte vor.

 

Text: Gabriele Lieber / Charlotte Kunz

Fotos: Lore Grimm