LandFrauen im Kreis Herzogtum Lauenburg
 

Archiv Vorträge ab 2019

Mittwoch, den 05. Mai 2021
19.00 Uhr Vortrag /Videokonferenz

Gefäßschäden und Bluthochdruck
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Volkskrankheiten


Vortrag Prof. Dr. Kristina Kusche-Vihrog

Direktorin des Instituts für
Physiologie der Universität zu Lübeck

Fast jede/r Dritte in Deutschland hat einen zu hohen Blutdruck, das sind etwa 30 Millionen Menschen, darunter auch etliche Kinder. Seit langem ist bekannt, dass ein erhöhter Druck das Blutgefäßsystem schädigt und zu kardiovaskulären Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Die genauen Ursachen und Mechanismen, die zu all diesen Symptomen führen, sind jedoch immer noch nicht vollständig verstanden. Neue Studien zeigen außerdem, dass eine unbehandelte Bluthochdruckerkrankung mit einem höheren Risiko für schwere COVID-19-Verläufe einhergeht.
 

In diesem Vortrag wurden neueste Erkenntnisse zu der Entstehung von Gefäßschäden und die damit verknüpften Folgen für das Herz-Kreislaufsystem beleuchtet. Im Fokus der Forschung sind derzeit entzündliche Prozesse an der Gefäßwand, die unter anderem durch übermäßigen Konsum von Kochsalz hervorgerufen werden können.

Sonnabend 10. April 2021
Zoom-Meeting

Vortragsveranstaltung gemeinsam mit den LandFrauen Sandesneben.
 

Frauen helfen Frauen Sandesneben und Umgebung e.V.


Thema:
Gewalt im häuslichen Bereich hat viele Gesichter


Miriam Peters aus Labenz stellte den neu gegründeten Verein "Frauen helfen Frauen" Sandesneben und Umgebung vor.

Sie nennen sich LAND-GRAZIEN und bieten eine mobile Beratungsstelle für den ländlichen Raum an.
 

 

 

Live aus dem Frauenhaus in Lübeck:

Nach der Vorstellung des Konzeptes der Land-Grazien durch Miriam Peters, berichtete Anke Kock, als langjährige Mitarbeiterin des Autonomen Frauenhauses in Lübeck, von ihrer täglichen, vielgestaltigen Arbeit. Besonders stellte sie die Präventionsarbeit mit den Kindern der Schutzsuchenden hervor:
Ein Junge erzählte sehr berührend, wie er seinen Aufenthalt im Frauenhaus erlebt und wie er schon gelernt hat, bei Konflikten mit den Geschwistern angemessener zu reagieren.

Auch eine ehemalige Bewohnerin kam zu Wort: Als Krankenschwester, die mit beiden Beinen fest im Leben steht, hatte sie sich nie träumen lassen, zusammen mit ihren Kindern jemals den Schutz des Frauenhauses suchen zu müssen. Was für ein Glück, dass es diesen Schutzraum gibt und engagierte Menschen beratend zur Seite stehen, um alle weiteren Schritte - wohin auch immer sie führen mögen - zu gehen.

Auf die Frage der Vorsitzenden Angelika von Keiser, womit sich der LandFrauenVerein für den Vortrag bedanken könnten - normalerweise wird ein Referent*innenkörbchen mit regionalen Leckerein überreicht - wurde eine Liste von Dingen benannt, die im Frauenhaus dringend gebraucht werden. Unter anderem Taschenlampen mit dem Hinweis von Anke Kock "Es kann ein Licht aufgehen und dir den Weg zeigen". 
Gut zu wissen, dass es die Land-Grazien gibt und damit auch Beratung und Hilfe für Frauen und Kinder in Bedrängnis auf dem platten Land!

Samstag, den 30. Januar 2021
10.00 Uhr als Videokonferenz

 

Vortrag "Winziges Leben - alles über Coronaviren. Wie können wir uns schützen?"


Prof. Dr. Lars Redecke
Leiter der Arbeitsgruppe für "Strukturelle
Infektionsbiologie" am Institut für Biochemie der Universität zu Lübeck

Dem freundlichen Wissenschaftler gelang es auf unterhaltsam-informative Weise, das komplexe Thema anschaulich und allgemein verständlich zu erklären. 51 Teilnehmerinnen hatten sich der Videokonferenz zugeschaltet – und wahrscheinlich saß hinter vielen der interessierten Frauen oft auch irgendwo ein Mann im Hintergrund, der sich aufschlauen lassen wollte.

Prof. Redecke sprach über die Zuverlässigkeit der verschiedenen Coronatests, erklärte wie eine Infektion vor sich gehe, wie derzeit behandelt wird und veranschaulichte die Vorgänge rund ums Impfen.

Ergänzt und veranschaulicht wurde der Vortrag durch die Schilderungen zweier Menschen, die eine Infektion mit Corona überstanden haben und sich noch immer mit den Folgen herumschlagen.  

Überreichung des Spendensäckchens an Gerd Vogler (Foto LF)

Freitag, den 31. Juli 2020


Duvenseer Moor -
Naturschutz in eigener Hand

Vortrag Gerd Vogler
Vorsitzender Verein Duvenseer Moor e.V.

Die Veranstaltung begann in der Duvenseer Schmiede, wo unter Berücksichtigung der geltenden Hygieneregeln eine Kaffeetafel gedeckt worden war, und so alle Zuhörerinnen in gebührenden Abständen andächtig dem Vortrag lauschen konnten.

Gerd Vogler erzählte von der Geschichte des Vereins Duvenseer Moor, dessen vielfältigen Aufgaben und Pflichten - und nicht zuletzt von der großen Gemeinschaft, die sich für die Natur einsetzt. Viel Arbeit ist mit den gesetzlichen Vorgaben für den "Naturschutz aus eigener Hand" verbunden, dafür wurde das Duvenseer Moor nicht als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Vogler zeigte auf, welche Artenvielfalt neuerdings wieder beobachtet werden kann. 340 Mitglieder stark ist der Verein derzeit - an diesem Nachmittag kam noch eins hinzu: Angelika von Keiser, die Vorsitzende der Berkenthiner LandFrauen, füllte das Antragsformular mit dem augenzwinkernden Hinweis aus, dass die LandFrauen Berkenthin trotzdem noch mehr Mitglieder hätten, nämlich 345.
Am Ende seines Vortrges erhielt Gerd Vogler ein prall gefülltes Spendensäckchen von der Vorsitzenden überreicht  und von der Kassenführerin Hella Wulf einen Korb mit regionalen Leckerein. Als Dankeschön bot Gerd Vogler den Wachtel- und Paddelköm an - eigens vom Verein kreiert.

Ein Bild von dem Duvenseer Moor konnten sich die LandFrauen vom Blick der Aussichtsplattform machen. Die Radlerinnen befuhren unter der Führung von Gerd Vogler den ausgeschilderten 6,3 Kilometer langen Rundgweg. Viele Blühwiesen konnten bewundert werden. Und auch im Örtchen selbst sah man immer wieder insektenfreundliche Blumenmeere. Die mit dem Auto angereisten LandFrauen unternahmen einen kurzen Spaziergang über das Moor.

Rundweg Duvenseer Moor (Foto LF)
Dankeschön an Frau Dr. Tillmann (Foto LF)

Mittwoch, den 22. Januar 2020

Wechselwirkung von Medikamenten
Vortrag Dr. Regine Tillmann
Pharmazeutin i.R. und LandFrau


 

Ungut kombinierte oder falsch eingenommene Medikamente können verheerende Konsequenzen nach sich ziehen – Beeinträchtigung des Fahrvermögens oder der Orientierung sind nur einige der Querelen, die man sich ersparen kann, wenn man über ein paar Dinge Bescheid weiß, die Dr. Regine Tillmann in ihrem Vortrag zum Besten gab.

Mittwoch, den 20. November 2019

      
Lebensfeuer entfachen

Vortag der Lebens- und Sterbeammen Heike Vetter und Nadine Beyer

 

Obwohl der Tod nun einmal zum Leben dazugehört, scheuen sich nicht wenige Menschen davor, sich mit ihm auseinanderzusetzen. Sterbeammen dagegen fürchten sich nicht vor dem Abschied. Sie sind mit den Phasen des Sterbens ud des Trauerns vertraut, kennen die Nöte der Hinterbliebenen ebenso wie die Ängste der Sterbenden. Ziel ihrer Arbeit ist es, dabei zu unterstützen, Angst und Trauer von Selbstvorwürfen und unstillbarer Sehnsucht zu lösen. Sie sind Weggefährtinnen auf der letzten großen Reise, aus dem Wissen heraus, dass Wachheit und Frieden die besten Begleiter für ein kraftvolles Leben und hoffnungsvolles Sterben sind.

Mittwoch, den 13. November 2019

                         

Unterwegs in der Westukraine

Kiew – Lemberg – Vinnitsa
Erlebnisbericht von Thora Wieck

 

Die Referentin Thora Wieck war für viele der Zuhörenden als Hebamme und Mitbegründerin des Lübecker Geburtshauses ein bekanntes Gesicht. Da ihr Sohn einen landwirtschaftlichen Betrieb in der Ukraine bewirtschaftet, kann Thora Wieck inzwischen auf zahlreiche Reisen in ein Land zurückblicken, das wohl den wenigsten als lockendes Reiseziel bis Dato erschien.

 

Im Grunde liegt die Ukraine lediglich zwei Flugstunden von Hamburg entfernt – und doch mag manch einer denken, es lägen Welten dazwischen.
Der anschauliche Bericht über die Vergangenheit des Landes, die historischen Stätten mit den weithin sichbaren glänzenden goldenen Kuppeln sowie die wiedererblühenden Landschaften mit endlos wirkenden Sonnenblumenfeldern, wurde die Ukraine als Reiseziel für 2021 auf die Planungslisten der LandFrauen gesetzt.

Dr. Regine Tillmann, Pharmazeutin (Foto LF)

Mittwoch, den 25. September 2019

 

Alter Hase am Steuer
Vortrag Barbara Hergert (Demenznetz), Gerd Dietel (Polizeidirektion RZ), Dr. Michael Sengpiel Ingenieurspsychologe IMIS Uni Lübeck, Dr. Regine Tillmann, Pharmazeutin


Mit fortschreitendem Alter wird das Autofahren nicht unbedingt einfacher: Die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt ab, die Augen und Ohren waren auch schon mal besser und vielen Herrschaften bereitet die Fahrt mit dem eigenen PKW in eine fremde Stadt oder auch schon ins Nachbardorf deutlich mehr Stress und Unbehagen als noch vor 20 Jahren.
 

Rein rechtlich darf in Deutschland jede/r den Führerschein ein Leben lang behalten und damit aktiv am Straßenverkehr teilnehmen. Und natürlich ist man gerade im ländlichen Raum auf die Mobilität angewiesen, die ein Auto nun einmal bietet. Aber: Wie erkenne ich, dass es vielleicht an der Zeit ist, das Steuer eher anderen zu überlassen? Gibt es eventuell attraktive Alternativen für den Transport? Wie bleiben Ärzte, Supermärkte, Fußpflege und Freundinnen weiterhin erreichbar? Diese und andere Fragen rund um das Thema „Autofahren im Alter“ wurden kompetent, freundlich und ausführlich beanwortet.

Dr. Michael Sengpiel Ingenieurspsychologe IMIS Uni Lübeck , Polizeihauptkommissar Gerd Dietel, Barbara Hergert vom Demenznetz, Vorsitzende Angelika von Keiser (Foto LF)
Angelika von Keiser (li) freute sich Dr. Gabriele Venzky (re) wieder für einen Vortrag gewonnen zu haben (Foto LF)

Mittwoch, den 14. August 2019

 

Unter dem Kopftuch durch Afghanistan
Bericht von Dr. Gabriele Venzky

Politische Journalistin der ZEIT

„Unter dem Kopftuch durch Afghanistan“ lautete der Titel des Vortrages, den Dr. Gabriele Venzky im Gemeindehaus Gr. Sarau hielt. Die langjährige Korrespondentin der ZEIT berichtete von ihrer erlebnisreichen Arbeit als politische Journalistin in Afghanistan. Noch immer ist sie journalistisch unermüdlich tätig, um den Blick auf die Brennpunkte der Welt zu lenken und erzählte anschaulich von teils ungewöhnlichen Begegnungen in (Vorder)asien – unter anderem mit Taliban und Dschihad-Führern. Außerdem teilte sie einen Blick mit dem Publikum auf Land und Menschen, der über gewöhnliche Zeitungsbilder hinausreicht. Das besondere Augenmerk der Vortragenden richtete sich auch immer auf die Situation der Frauen. Dr. Vensky griff zudem die aktuelle, brisante Lage, wie den Kaschmirkonflikt oder den Abzug der amerikanischen Truppen thematisch auf und wagte eine persönliche Einschätzung der Zukunft von Land und Leuten.

Walk the Lama – oder: Wer führt hier eigentlich wen? (Foto LF)

Mittwoch, den 26. Juni 2019
 

Lamasté mit Silke Christensen

Mannhagen
Dipl. Psychologin Tiergestützte Therapie

 

Angekommen bei den Lamas gab es erst einmal Kaffee, Kuchen und etwas Theorie über den Umgang und das Wesen der "Delfine der Weide".

 

Danach suchten sich die Therapie-Lamas aus, wer sie führen durfte und wen sie auf diesem besonderen Spaziergang begleiten wollten. Das Leittier zog es – wen wundert's – zur Vorsitzenden Angelika von Keiser, und auch die anderen Tiere trafen passend ihre Wahl. Nun galt es, die verfressenen Spaziergängerinnen von den Köstlichkeiten des Wegrandes fernzuhalten – jede Verzagtheit wurde diesbezüglich sofort durch ausgibiges Stehenbleiben und Reinhauen bestraft. Wie so oft im Leben, gilt auch hier: Führen durch Vorbild. Wer nicht weiß, wie, was und wohin, konnte seine Außenwirkung direkt am Lama beobachten. Eine großartige Chance, sich durch die Augen eines Lamas zu sehen.

Johanna Ressel mit interessierten LandFrauen (Foto LF)

Samstag, den 23. März 2019

Vortrag
"Umgang mit Schmuck –
 Aufbewahrung, Pflege, Umarbeitung von Erbstücken"
Johanna Ressel

Nordstern Goldschmiede 

Die bezaubernde Referentin entführte ihr Publikum in

eine Welt voll Gold, Karat, Glitzer und Bling Bling. Außerdem gab sie viele nützliche Tipps, wie alte Schätze (wieder) zum Glänzen gebracht werden können oder welche Art von Verschluss für welches Schmuckstück geeignet sei, um seine Handhabung für die Trägerin möglichst einfach zu gestalten.

 

Ein buchstäbliches Highlight ihres Vortrages war auch das Gesellinnenstück von Johanna Ressel, nach dem sie ihr Unternehmen benannte: Der Nordstern – im wahrsten Sinne des Wortes ein Schmuckstück der besonderen Art.


Manch eine Zuhörerin wurde im Anschluss des Vortrages überrascht, als sie von der erfahrenen Goldschmiedin erfuhr, was für einen Wert ihre in einer Schublade schlummernden Erbstücke eigentlich besitzen.

Prof. Achim Peters bei den LandFrauen (Foto LF)

Mittwoch, den 20. März 2019
 

Vortrag und Buchvorstellung

 „Unsicherheit – Das Gefühl unserer Zeit“
Prof. Dr. Achim Peters

Hirnforscher, Endokrinologe und Diabetologe 
 

Wie schon vor einigen Jahren mit dem unterhaltsamen Vortrag über sein Erstlingswerk "Das egoistische Gehirn" (inzwischen ein Bestseller), schaffte es Achim Peters wieder, seinem Publikum komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich darzulegen – warum beispielsweise Unsicherheit Stress im Körper verursacht und wie dieser sich dagegen zu schützen versucht, indem er sich buchstäblich ein dickes Fell zulegt. Und, wieso deswegen Abnehmen und Schlanksein gar nicht immer so erstrebenswert sind.

 

Nach "Mythos Übergewicht – warum dicke Menschen länger leben" hat der sympathische Wissenschaftler mit "Unsicherheit – Das Gefühl unserer Zeit" ein leicht zu lesendes Buch geschrieben, mit einer Menge Aha-Effekten. Die LandFrauen waren begeistert von seinem Auftritt, belohnten den Referenten mit einem Spezialitäten-Korb, der nur mit vereinten Kräften anzuheben war und drücken dem Kollegen von Achim Peters, Karl J. Friston, ab sofort im Geiste die Daumen für den Nobelpreis.

Dankeschön an Jutta Ball-Zanger (Foto LF)

Mittwoch, den 06. Februar 2019

 

Vortrag Kinesiologie
mit Jutta Ball-Zanger

Kinesiologin und Künstlerin aus Mölln
 

Unsere Vorsitzende Angelika von Keiser begrüßte mit der Referentin Jutta Ball-Zanger eine Expertin auf dem Gebiet der Kinesiologie.
 

 

 

Kinesiologie ist die Lehre vom Zusammenspiel zwischen Bewegung und Energiefluss im Körper.
Mittels Muskeltests als Feedback-System wird mit dem Körper kommuniziert, um Blockaden aufzuspühren und zu beheben oder Stressreaktionen zu erkennen und aufzulösen. Potentiale und Ressourcen werden freigelegt und gestärkt, so dass Energien wieder fließen können. In der Kinesiologie finden sich sowohl fernöstliche als auch westliche ganzheitliche Ansätze wieder.

Jutta Ball-Zanger bezog die ca. 50 Zuhörerinnen immer wieder mit praktischen Übungen in den Vortrag mit ein. So bekam jede ein Gefühl dafür, was Kinesiologie bewirken kann.

Als Dankeschön für den inspierenden Abend gab es zum Schluss den beliebten Referentinnenkorb mit vielen Köstlichkeiten von regionalen Hofläden und  einem aktuellen Landfrauenkalender.

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